Damit sei erstellt, dass die Benutzung des Motorfahrzeuges zum Zwecke der Jagd erfolgt sei. Durch das Zeigen des Postens hätten sich beide Jäger einen jagdlichen Vorteil verschafft. Für K. habe der darin bestanden, dass er mit Sicherheit den richtigen Posten besetzt habe und so trotz seiner Ortsunkenntnis eine erfolgversprechende Jagd habe ausüben können. In Bezug auf T. F. habe der jagdliche Vorteil darin bestanden, dass er seinen Kollegen K. am richtigen Posten gewusst habe und so davon habe ausgehen können, dass dieser die dort vorbeiführenden Wildwechsel kontrollieren werde, so dass er sich selbst auf andere Wildwechsel habe konzentrieren können.