Wenn er die Distanz gekannt hätte, hätte er nie geschossen. Da er die Distanz mit 160 Metern geschätzt habe, sei er sich eines sauberen Schusses sicher gewesen. Er sei davon überzeugt, dass 5000 von 6000 Jäger ebenfalls geschossen hätten. Er sei der Meinung, weidgerecht gehandelt zu haben. Als Schweisshundführer kenne er auch das erforderliche Verhalten nach dem Schuss. Auch diesbezüglich sei ihm kein Fehler bewusst. Das Tier sei 3,5 Stunden nach dem Schuss erlegt worden. Er habe alles Notwendige unternommen, um das verletzte Tier zu erlegen.