{"Signatur": "GR_KG_003", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2011-09-06", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_003_KSK-2011-57_2011-09-06.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/KSK_2011_57_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609760a6953713bceee831cc9e3807b9f62557411d5c47cbe20856d309a9def92932fedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609760a6953713bceee831cc9e3807b9f62557411d5c47cbe20856d309a9def92932fedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=KSK_2011_57", "Checksum": "976e7cca643725db319b4dd8d5520c94"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["KSK 2011 57"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 06.09.2011 KSK 2011 57"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti 06.09.2011 KSK 2011 57"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Schuldbetreibungs- und Konkurskammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Zivilprozessordnung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "provisorische Rechtsöffnung (Parteientschädigung) | Rechtsöffnung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 03:15:50", "Checksum": "9054b31a42bea01698cad427de62d85c", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 06.09.2011 KSK 2011 57\nRegeste:\nprovisorische Rechtsöffnung (Parteientschädigung) | Rechtsöffnung\n\n Seite 12 — 14\ngesetz über Schuldbetreibung und Konkurs [GebV SchKG; SR 281.35]). Angesichts der sich stellenden Sach- und Rechtsfragen rechtfertigt sich im vorliegenden Fall die Erhebung einer Spruchgebühr von Fr. 450.--.\n\nc. Nach den gleichen Grundsätzen wie die Verteilung der Gerichtskosten ist\ndie Parteientschädigung festzusetzen. Da die Parteien für das Beschwerdeverfahren keine Honorarnoten eingereicht haben, wird die Parteientschädigung nach\nrichterlichem Ermessen festgelegt. Die lediglich zu einem Drittel obsiegende Beschwerdeführerin hat den Beschwerdegegnern demnach eine reduzierte aussergerichtliche Entschädigung in Höhe von Fr. 300.-- inkl. MWSt (1/3 des angemessenen Honorars) zu bezahlen.\n\nSeite 13 — 14\nIII. Demnach wird erkannt:\n\n1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen und Ziffer 3 des angefochtenen Entscheids des Bezirksgerichtspräsidiums Albula vom 25. Mai 2011\nwird aufgehoben.\n\n2. A. und B. haben die C. AG für das vorinstanzliche Rechtsöffnungsverfahren\nmit Fr. 3'541.55 (inkl. MWSt. und Barauslagen) ausseramtlich zu entschädigen.\n\n3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 450.-- gehen zu 1/3 zu Lasten von A. und B. und zu 2/3 zu Lasten der C. AG, welche A. und B. hierfür\nüberdies mit Fr. 300.-- (inkl. MWSt) aussergerichtlich zu entschädigen hat.\n\n4. Gegen diese, einen Streitwert von weniger als 30'000 Franken betreffende\nEntscheidung kann gemäss Art. 72, Art. 74 Abs. 2 lit. a des Bundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173 110) Beschwerde in Zivilsachen an das\nSchweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden, wenn\nsich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt. Andernfalls ist\ndie subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG gegeben.\nIn beiden Fällen ist das Rechtsmittel dem Bundesgericht schriftlich, innert\n30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in\nder gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die\nZulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen\nund das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff., 90 ff. und\n113 ff. BGG.\n\n5. Mitteilung an:\n\nSeite 14 — 14\n"}