Seite 5 — 9 richtsentscheid 5A.771/2009 vom 16. Februar 2010, E. 2; Amonn/Walther, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 8. Aufl., Bern 2008, §19 N. 68). Als Privaturkunde gelten alle von den Parteien privat aufgesetzten Schriftstücke wie Briefe, Verträge, Schuldscheine und dergleichen (Amonn/Walther, a.a.O., § 19 N. 74). Nachfolgend ist somit zu prüfen, ob für die verbliebene und in Betreibung gesetzte Forderung von Fr. 927.00 nebst Zins zu 5 % seit 3. Januar 2011 provisorische Rechtsöffnung erteilt werden kann.