B. Mit Entscheid vom 18. November 2010 hiess der Bezirksgerichtspräsident A. das Arrestgesuch gut. Die Forderung über CHF 337'500.– nebst Zins zu 10% ab 1. Januar 2010 ergebe sich aus dem Darlehensvertrag vom 11. September 2008, aus dem E-Mail vom 14. Oktober 2008, der Belastungsanzeige vom 14. Oktober 2008 sowie aus der handschriftlichen Vereinbarung vom 3. Januar 2010. Eine eigentliche Begründung des Entscheides fehlt jedoch; es wird lediglich auf Art. 271 Abs. 1 Ziff. 1 und 4 SchKG verwiesen.