– dass die Art. 91 – 109 SchKG über die Pfändung sinngemäss für den Arrestvollzug gelten (Art. 275 SchKG), – dass gemäss Art. 97 Abs. 2 SchKG nicht mehr gepfändet wird als nötig ist, um die pfändenden Gläubiger für ihre Forderungen samt Zinsen und Kosten zu befriedigen, – dass sich in der Regel ein Zuschlag von 20% zu dem im Zeitpunkt des Erlasses des Arrestbefehls feststehenden Gesamtforderungsbetrag als angemessen erweist (vgl. Hans Reiser, in Staehelin/Bauer/Staehelin, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs II, 2. Aufl., Basel 2010, N 69 zu Art. 275 SchKG),