– dass grundsätzlich auch der Schuldner berechtigt ist, Drittansprüche geltend zu machen (vgl. Adrian Staehelin, in: Staehelin/Bauer/Staehelin, Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, SchKG II, Basel 1998, N. 18 zu Art. 106 SchKG), – dass alles, was dem Rechtschein nach dem Schuldner gehört, bis zur Deckung der Betreibungsforderungen zu pfänden ist und darauf nur zu verzichten ist, wenn die Vermögenswerte offensichtlich nicht dem Schuldner gehören (vgl. Entscheid KGA vom 8. Dezember 2003 SKA 03 49, Entscheid Schuldbetrei- bungs- und Konkurskammer vom 22. März 2010, KSK 10 15),