D. A. machte von der Möglichkeit, sich schriftlich vernehmen zu lassen, mit der Eingabe vom 22. April 2010 Gebrauch. Dabei führte er im Wesentlichen aus, er habe im Zeitraum vom 1. Oktober 2008 bis 31. Dezember 2009 effektive Unterhaltszahlungen in der Höhe von Fr. 125'452.40 geleistet. Gemäss der Verfügung der Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirkes Dietikon vom 4. Dezember 2009 belaufe sich die Forderung jedoch lediglich auf Fr. 104'365.-. Folglich habe er für diese Periode Fr. 21'087.40 zu viel bezahlt,