{"Signatur": "GR_KG_003", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2010-06-16", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_003_KSK-2010-37_2010-06-16.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/KSK_2010_37_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609764b1742a1b46f3db511362486c435ceb5ba3a029022defe8761000d17001fad9bedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609764b1742a1b46f3db511362486c435ceb5ba3a029022defe8761000d17001fad9bedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=KSK_2010_37", "Checksum": "3c96cada6a8f400b96a08d932fa323e1"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["KSK 2010 37"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 16.06.2010 KSK 2010 37"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti 16.06.2010 KSK 2010 37"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Schuldbetreibungs- und Konkurskammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Zivilprozessordnung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "provisorische Rechtsöffnung (ausseramtliche Entschädigung) | Rechtsöffnung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 03:32:10", "Checksum": "252f63f3f5b30f4675e6baed365007b4", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 16.06.2010 KSK 2010 37\nRegeste:\nprovisorische Rechtsöffnung (ausseramtliche Entschädigung) | Rechtsöffnung\n\n4. Bleibt dem Rechtsmittel nach dem Gesagten der Erfolg versagt, sind die\nKosten des Beschwerdeverfahrens (eine auf Fr. 400.00 festzulegende\nGerichtsgebühr [Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG in Verbindung mit Art. 48 GebV SchKG])\nvon der Z. zu übernehmen, welche überdies zu verpflichten ist, der\nBeschwerdegegnerin für das Verfahren vor Kantonsgericht eine angemessene\n\nSeite 5 — 7\nUmtriebsentschädigung zu bezahlen. Sie wird dem notwendigen Aufwand sowie\nder Bedeutung und der Schwierigkeit der Streitsache entsprechend auf Fr.\n1'000.00 festgesetzt, die Mehrwertsteuer eingeschlossen.\n\nSeite 6 — 7\nIII. Demnach wird erkannt\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 400.00 gehen zu Lasten der\nZ., welche überdies verpflichtet wird, der Y. für das Verfahren vor\nKantonsgericht eine Umtriebsentschädigung im Betrage von Fr. 1'000.00 zu\nbezahlen, die Mehrwertsteuer eingeschlossen.\n3. Gegen diese einen Streitwert von weniger als 30'000 Franken betreffende\nEntscheidung kann gemäss Art. 72 Abs. 2 lit. a des\nBundesgerichtsgesetzes (BGG) in Verbindung mit Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG\nBeschwerde in Zivilsachen an das Schweizerische Bundesgericht, 1000\nLausanne 14, geführt werden, falls sich eine Rechtsfrage von\ngrundsätzlicher Bedeutung stellt. Andernfalls ist die subsidiäre\nVerfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG gegeben. In beiden\nFällen ist das Rechtsmittel dem Bundesgericht innert 30 Tagen seit\nEröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung schriftlich in der\ngemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die\nZulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen\nund das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff., 90 ff. und\n113 ff. BGG.\n4. Mitteilung an:\n\nSeite 7 — 7\n"}