{"Signatur": "GR_KG_003", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2010-04-21", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_003_KSK-2010-19_2010-04-21.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/KSK_2010_19_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd6097622d45e9bffdde17524ef5f62bc42d3ec4f31563d16d67aa9016a5f01bced916fedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd6097622d45e9bffdde17524ef5f62bc42d3ec4f31563d16d67aa9016a5f01bced916fedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=KSK_2010_19", "Checksum": "c0c225d248c42c448b718198f7543235"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["KSK 2010 19"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 21.04.2010 KSK 2010 19"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti 21.04.2010 KSK 2010 19"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Schuldbetreibungs- und Konkurskammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Zivilprozessordnung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "provisorische Rechtsöffnung | Rechtsöffnung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 03:31:08", "Checksum": "b70bb3253677f402f86a9a205c1e0741", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 21.04.2010 KSK 2010 19\nRegeste:\nprovisorische Rechtsöffnung | Rechtsöffnung\n\ni) Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen und der\nRechtsöffnungsentscheid der Vorinstanz zu schützen. Es sei aber nochmals\nbemerkt, dass es dem Beschwerdeführer unbenommen bleibt, eine Klage im\nordentlichen Verfahren mit allen ihm zur Verfügung stehenden Beweismitteln\nanzuheben (Art. 79 SchKG). Ob er mit einer solchen Klage durchzudringen\nvermag, ist an dieser Stelle nicht zu beantworten und wird ausdrücklich offen\ngelassen.\n\n4. Gemäss Art. 48 der Gebührenverordnung zum Bundesgesetz über\nSchuldbetreibung und Konkurs (GebV SchKG; SR 281.35) wird für einen\ngerichtlichen Entscheid in betreibungsrechtlichen Summarsachen mit einem\nStreitwert über Fr. 1'000.- bis Fr. 10'000.- eine Spruchgebühr von Fr. 50.- bis Fr.\n300.- verlangt. Das obere Gericht, an das eine Summarsache weitergezogen wird,\nkann für seinen Entscheid eine Gebühr erheben, die höchstens das\nAnderthalbfache der für die Vorinstanz zulässigen Gebühr beträgt (Art. 61 Abs. 1\nGebV SchKG). Da der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde unterlegen ist,\ngehen die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 350.- zu seinen Lasten.\n\nSeite 10 — 11\nIII. Demnach wird erkannt\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 350.- gehen zu Lasten des\nBeschwerdeführers.\n\n3. Gegen diese, einen Streitwert von weniger als 30'000 Franken betreffende\nEntscheidung kann gemäss Art. 72, Art. 74 Abs. 2 lit. a des\nBundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in Zivilsachen an das\nSchweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden, wenn\nsich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt. Andernfalls ist\ndie subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG gegeben.\nIn beiden Fällen ist das Rechtsmittel dem Bundesgericht schriftlich, innert\n30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in\nder gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die\nZulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen\nund das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff., 90 ff. und\n113 ff. BGG.\n\n4. Mitteilung an:\n\nSeite 11 — 11\n"}