O., S. 248) Die definitive Rechtsöffnung wird erteilt, wenn die Forderung auf einem vollstreckbaren gerichtlichen Urteil, einem gerichtlichen Entscheid, einer gerichtlichen Schuldanerkennung oder auf bundes- bzw. kantonsrechtlichen Verfügungen beruht. Damit ist das definitive Rechtsöffnungsverfahren zweifelsfrei ein Titelvollstreckungsverfahren (vgl. Seite 5 — 9 Alexander R. Markus, Kommentar zum Lugano-Übereinkommen (LugÜ), Dasser/Oberhammer [Hrsg.], Bern 2008, Art. 16 Ziff. 5 N 33; Walter, a.a.O., S. 249).