{"Signatur": "GR_KG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2011-02-16", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_002_ERZ-2011-6_2011-02-16.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ERZ_2011_6_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c42242bab85cb3bf8ad21b831482d9d0d8168744b9063a53551b225f2ceab899931ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c42242bab85cb3bf8ad21b831482d9d0d8168744b9063a53551b225f2ceab899931ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ERZ_2011_6", "Checksum": "1e3f6e9d55fa769ae2d7b6a120ace67e"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ERZ 2011 6"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 16.02.2011 ERZ 2011 6"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico 16.02.2011 ERZ 2011 6"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Gegendarstellung | ZGB Personenrecht"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 03:05:18", "Checksum": "cd9399c5c6296906264247bb1740660e", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 16.02.2011 ERZ 2011 6\nRegeste:\nGegendarstellung | ZGB Personenrecht\n\n Seite 12 — 14\n6.a. Nach den vorangegangenen Ausführungen hat die Vorinstanz die\nRekurrentin zu Recht zur Publikation der eingeklagten Gegendarstellung\nverpflichtet. Das angefochtene Urteil erweist sich somit als rechtmässig und der\nRekurs ist abzuweisen.\n\nb. Bei diesem Ausgang des Verfahrens gehen die Kosten des\nRekursverfahrens zu Lasten der Rekurrentin (Art. 12 Abs. 3 EGzZGB in\nVerbindung mit Art. 232 ff. ZPO und Art. 122 Abs. 1 ZPO). Diese ist gestützt auf\nArt. 122 Abs. 2 ZPO überdies verpflichtet, der Rekursgegnerin alle ihr durch den\nRechtsstreit verursachten, notwendigen Kosten zu ersetzen. Mangels Einreichung\neiner Honorarnote ist die Höhe der Entschädigung nach richterlichem Ermessen\nfestzusetzen. Aufgrund der sich stellenden Sach- und Rechtsfragen sowie\nangesichts der eingereichten Rekursantwort erscheint vorliegend eine\naussergerichtliche Entschädigung in Höhe von Fr. 1'200.-- (einschliesslich MWSt)\nals angemessen.\n\nSeite 13 — 14\nIII. Demnach wird erkannt:\n\n1. Der Rekurs wird abgewiesen.\n\n2. Die Kosten des Rekursverfahrens von Fr. 1'500.-- (einschliesslich\nSchreibgebühr) gehen zu Lasten der Rekurrentin, welche die\nRekursgegnerin aussergerichtlich mit Fr. 1'200.-- (inkl. MWSt) zu\nentschädigen hat.\n\n3. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 72 des\nBundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) Beschwerde in Zivilsachen an\ndas Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden. Die\nBeschwerde ist dem Bundesgericht schriftlich, innert 30 Tagen seit\nEröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss\nArt. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit,\ndie Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und das\nVerfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff. und Art. 90 ff. BGG.\n\n4. Mitteilung an:\n\nSeite 14 — 14\n"}