{"Signatur": "GR_KG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2011-03-23", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_002_ERZ-2010-271_2011-03-23.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ERZ_2010_271_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c418579ca6e26ec8110fab1dd9dddd9cd4eee7a4f0229ecb0e1921ba7bad31a20e1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c418579ca6e26ec8110fab1dd9dddd9cd4eee7a4f0229ecb0e1921ba7bad31a20e1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ERZ_2010_271", "Checksum": "b20f9d8c49373eb60b94979f070cf598"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ERZ 2010 271"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 23.03.2011 ERZ 2010 271"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico 23.03.2011 ERZ 2010 271"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "privatrechtliche Baueinsprache | Amtsbefehl/Amtsverbot ZPO/GR 152/154"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 03:05:06", "Checksum": "1a513f909aeecee5a9288272b6c61cd2", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 23.03.2011 ERZ 2010 271\nRegeste:\nprivatrechtliche Baueinsprache | Amtsbefehl/Amtsverbot ZPO/GR 152/154\n\n Seite 18 — 20\nAnbetracht des Aufwands als angemessen erscheint. Rechtsanwalt Ettisberger\nverzichtete auf die Einreichung einer Honorarnote, weshalb die Höhe der\naussergerichtlichen Entschädigung für die beiden Berufungsverfahren nach\nErmessen festgesetzt wird. Da anzunehmen ist, dass sein Aufwand in Bezug auf\ndie Ausfertigung der Beschwerdeschrift sowie der Beschwerdeantwort mit\ndemjenigen von Rechtsanwalt Cahenzli vergleichbar war, rechtfertigt es sich,\nhierfür auf dessen Honorarnote abzustellen und von einer aussergerichtlichen\nEntschädigung in gleichem Umfang auszugehen. Gemäss den in E. 7.d hiervor\nausgeführten Grundsätzen der Verteilung der aussergerichtlichen Kosten sowie\nder gegenseitigen Verrechnung im Umfang des jeweiligen Obsiegens haben die\nGrundstück- und Stockwerkeigentümer, welche zu einem Viertel obsiegt haben,\ndie zu drei Viertel obsiegende J. für die beiden Beschwerdeverfahren mit\ninsgesamt Fr. 2'065.45 aussergerichtlich zu entschädigen.\n\nSeite 19 — 20\nIII. Demnach wird erkannt:\n\n1. Die Beschwerden werden abgewiesen.\n\n2. Die Kosten der Beschwerdeverfahren von insgesamt Fr. 3'000.-- zuzüglich\nSchreibgebühr von Fr. 336.--, somit insgesamt Fr. 3'336.--, gehen unter\nsolidarischer Haftbarkeit zu ¾, d.h. zu Fr. 2'502.-- zu Lasten von A., B., C.,\nD., E., F., G., H. und I., und zu 1/4 , d.h. zu Fr. 834.-- zu Lasten von J..\n\nAussergerichtlich haben A., B., C., D., E., F., G., H. und I. solidarisch\nhaftend J. mit Fr. 2'065.45 (inkl. MWSt) zu entschädigen.\n\n3. Gegen diese einen Streitwert von mindestens 30'000 Franken betreffende\nEntscheidung kann gemäss Art. 72, Art. 74 Abs. 1 lit. b des\nBundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) Beschwerde in Zivilsachen an\ndas Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden. Die\nBeschwerde ist dem Bundesgericht schriftlich, innert 30 Tagen seit\nEröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss\nArt. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit,\ndie Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und das\nVerfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff. und 90 ff. BGG\n\n4. Mitteilung an:\n\nSeite 20 — 20\n"}