{"Signatur": "GR_KG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2010-11-19", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_002_ERZ-2010-209_2010-11-19.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ERZ_2010_209_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c451fd0531d4f802e4d093cf6e4f16841504afaf8fd9c4da26e6a6a66d70b8c1421ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c451fd0531d4f802e4d093cf6e4f16841504afaf8fd9c4da26e6a6a66d70b8c1421ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ERZ_2010_209", "Checksum": "98a52566ef3b413934246518f00fcdf3"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ERZ 2010 209"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 19.11.2010 ERZ 2010 209"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico 19.11.2010 ERZ 2010 209"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ehescheidung auf gemeinsames Begehren | ZGB Familienrecht"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 03:05:32", "Checksum": "a4663a6f8abd10f1613e707428b54a91", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 19.11.2010 ERZ 2010 209\nRegeste:\nEhescheidung auf gemeinsames Begehren | ZGB Familienrecht\n\n Seite 6 — 8\neiner bundesrechtlichen Verfahrensbestimmung über die Scheidung auf\ngemeinsames Begehren und vermag daher seiner Behauptungslast nicht\nnachzukommen. Damit erübrigt sich auch die Frage, ob allfällige\nAnfechtungsgründe bewiesen werden können. Der Rekurs ist somit bereits aus\ndiesem Grund abzuweisen, soweit auf diesen - nach der eingangs aufgeworfenen\nFrage in Bezug auf die Anforderungen an die Begründungspflicht - überhaupt\neingetreten werden kann.\n\n3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens gehen die Kosten des\nRekursverfahrens von Fr. 1'328.--, bestehend aus einer Gerichtsgebühr von Fr.\n1'200.-- und einer Schreibgebühr von Art. 128.--, zu Lasten des Rekurrenten (Art.\n12 Abs. 3 EGzZGB in Verbindung mit Art. 232 ff. und Art. 122 Abs. 1 ZPO).\nAussergerichtliche Entschädigungen werden keine zugesprochen.\n\nSeite 7 — 8\nIII. Demnach wird erkannt\n\n1. Der Rekurs wird abgewiesen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden\nkann.\n\n2. Die Kosten des Rekursverfahrens von Fr. 1'328.--, bestehend aus einer\nGerichtsgebühr von Fr. 1'200.-- und einer Schreibgebühr von Fr. 128.--,\ngehen zu Lasten des Rekurrenten.\n\n3. Gegen diese, einen Streitwert von mindestens 30'000 Franken betreffende\nEntscheidung kann gemäss Art. 72, Art. 74 Abs. 1 lit. b des\nBundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) Beschwerde in Zivilsachen an\ndas Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden. Die\nBeschwerde ist dem Bundesgericht schriftlich, innert 30 Tagen seit\nEröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss\nArt. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit,\ndie Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und das\nVerfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff. und Art. 90 ff. BGG.\n\n4. Mitteilung an:\n\nSeite 8 — 8\n"}