Während intakter Ehe machte der Rekurrent jedoch seinerseits auch Bezüge, mit denen er nicht nur eigene Auslagen deckte, sondern auch an den Familienunterhalt beisteuerte. Das war nach der Trennung - was den Haushalt der Rekurrentin betrifft - aber nicht mehr der Fall. Insofern besteht auch kein Grund zur Annahme, der tatsächliche Bedarf sei tiefer, als er mit der Zusammenstellung für die Monate August bis Dezember 2007 belegt wurde. Ebensowenig besteht jedoch noch ein Grund, zu den dort belegten Bezügen noch irgendwelche Kartenbezüge, welche der Rekurrent während intakter Ehe machte, aufzurechnen.