{"Signatur": "GR_KG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2009-10-07", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_002_ERZ-2009-216_2009-10-07.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ERZ_2009_216_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c4d83827d359e5df081e4a4a6692ea09790e413c2fb4b209afdebe8aaa7bc3b3c11ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea35585e4ba0fb6ea75857c35502f7afcfc4c4d83827d359e5df081e4a4a6692ea09790e413c2fb4b209afdebe8aaa7bc3b3c11ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ERZ_2009_216", "Checksum": "246e7a5d5343f6999f1d121dbd20a86d"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ERZ 2009 216"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 07.10.2009 ERZ 2009 216"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico 07.10.2009 ERZ 2009 216"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Einzelrichter"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Giudice unico"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Amtsverbot (Kosten- und Entschädigungsfolge) | Amtsbefehl/Amtsverbot ZPO/GR 152/154"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 03:19:42", "Checksum": "636dd29953bd5687621c57e67035f928", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Einzelrichter 07.10.2009 ERZ 2009 216\nRegeste:\nAmtsverbot (Kosten- und Entschädigungsfolge) | Amtsbefehl/Amtsverbot ZPO/GR 152/154\n\n Seite 9 — 11\n3. Nach Art. 122 Abs. 1 ZPO wird in der Regel die unterliegende Partei zur\nÜbernahme sämtlicher Kosten des Verfahrens verpflichtet. Hat keine Partei\nvollständig obsiegt, können die Kosten verhältnismässig verteilt werden. Im\nvorliegenden Verfahren vor dem Einzelrichter am Kantonsgerichts ist X.\nvollumfänglich unterlegen, weshalb die Gerichts- und Schreibgebühr des\nBeschwerdeverfahrens zu ihren Lasten gehen. Gemäss Art. 122 Abs. 2 ZPO ist die\nunterliegende Partei in der Regel zu verpflichten, der obsiegenden Partei alle ihr\ndurch den Rechtsstreit verursachten, notwendigen Kosten zu ersetzen. Durch die\nErhebung der Beschwerde gegen den Abschreibungsbeschluss des\nKreispräsidenten Z. sah sich die Y. veranlasst, eine Beschwerdeantwort verfassen\nzu lassen. Da die Y. dem Einzelrichter am Kantonsgericht für die ihm Rahmen des\nBeschwerdeverfahrens angefallenen ausseramtlichen Aufwendungen keine\nHonorarnote eingereicht hat, bestimmt das Gericht deren Höhe nach Ermessen (vgl.\nArt. 122 Abs. 4 ZPO).\n\nSeite 10 — 11\nIII. Demnach wird erkannt\n\n1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.\n\n2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 1'200.-- inklusive\nSchreibgebühr werden X. überbunden, welche die Beschwerdegegnerin\nausseramtlich mit Fr. 500.-- zu entschädigen hat.\n\n3. Gegen diese, einen Streitwert von weniger als 30'000 Franken betreffende\nEntscheidung kann gemäss Art. 72, Art. 74 Abs. 2 lit. a des\nBundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in Zivilsachen an das\nSchweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden, wenn\nsich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt. Andernfalls ist\ndie subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG gegeben.\nIn beiden Fällen ist das Rechtsmittel dem Bundesgericht schriftlich, innert 30\nTagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der\ngemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die\nZulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und\ndas Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff., 90 ff. und 113 ff.\nBGG.\n\n4. Mitteilung an:\n\nSeite 11 — 11\n"}