Tatsächlich haben denn auch ver- schiedene Abnehmer die Falsifikate nicht als solche erkannt. Grundsätzlich ist die Qualität dennoch als schlecht zu bezeichnen. Insgesamt produzierten die Angeklagten von anfangs Juni 1996 bis zum 20. Juni 1996 139 falsche Ban- knoten im Nominalwert von je Fr. 100.-. 28 der gefälschten Noten wurden an- lässlich einer Hausdurchsuchung bei D. sichergestellt; sechs weitere Falsifi- kate will er weggeworfen haben. Sodann konnten zwei Fälschungen bei J. sichergestellt werden. Die restlichen 103 Noten sind in Umlauf gesetzt wor- den.