{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1996-9_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1996_9_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609763e18a3f78ad0de35e95a99bb645435e55b3d77d7e3c3fc181655eba395e260f1edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609763e18a3f78ad0de35e95a99bb645435e55b3d77d7e3c3fc181655eba395e260f1edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1996_9", "Checksum": "f9a72ef3ecea62b6a0e2d65e8450a889"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1996 9"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 9"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 9"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1996 9"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:51:06", "Checksum": "34d6d06ae280d6f5527bc599a09dc7ca", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 9\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\n Erwägungen:\n2. Im Arbeitsvertrag mit der Snowboardschule X verpflichtete\nsich\nM. schriftlich, während zwei Jahren nach Austritt aus derselben\nUnterneh- mung im Kanton Graubünden in keiner Form eine\nkonkurrenzierende Tätigkeit auszuüben. Der Berufungskläger bestreitet\naber die Gültigkeit dieser Konkurrenzverbotsklausel. Er bringt vor,\ndass er weder Einblick in den Kundenkreis noch in\nGeschäftsgeheimnisse der Klägerin gehabt habe. Da weder eine\nerhebliche Schädigung des ehemaligen Arbeitgebers vorlie- ge noch\nmöglich gewesen wäre, sei das Konkurrenzverbot nicht gültig zustande gekommen und die durch die Vorinstanz ausgesprochene\nKonven- tionalstrafe müsse wegen Ungültigkeit der Konkurrenzklausel\nentfallen.\nStreitig ist somit in diesem Verfahren, ob die Voraussetzungen\nfür die Verbindlichkeit des im Vertrag vom 7. August 1993 gemäss Art.\n340 OR vereinbarten Konkurrenzverbotes vorliegend gegeben sind.\n44\nVon Interesse ist dabei die konkrete betriebliche Stellung und\nArbeitstätigkeit von M. bei der Snowboardschule X. Bei Streitigkeiten\naus dem Arbeitsverhältnis bis zu einem Streitwert von 20 000.- hat der\nRichter den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und die\nBeweise nach freiem Ermessen zu würdigen (Art. 343 OR).\n\n45\n"}