6. Schliesslich kommt man nicht umhin, auch auf das Verhalten des Skifahrers hinzuweisen. Anlässlich seiner polizeilichen Einvernahme vom 21. Januar 1995 erklärte A., er sei am fraglichen Nachmittag von der Kuppe in die Traverse ein- und dann langsam im Slalom bergab gefahren. Da auf der Piste viele Steine gelegen hätten und er neue Skier gefahren sei, habe er sich nur auf die Piste konzentriert. Nach etwa 100 167 Metern habe er die Pi- stenmaschine erkannt. Er sei erschrocken und habe ausweichen wollen. Dies habe er jedoch nicht gekonnt, da die Maschine den Weg versperrt habe.