166 Tempo zu bewältigen, so dass nicht damit gerechnet werden musste, ein Ski- fahrer könnte rein aufgrund seines Tempos nicht mehr in der Lage sein, rechtzeitig auf die sich im unteren Teil der Traverse befindliche Pistenma- schine zu reagieren. Selbst einem zügig fahrenden Skisportler, der die auf- gestellten Gefahrensignale nicht beachtete, die Kuppe auch nicht für einen Zwischenhalt nutzte und erst nach der Einfahrt in die Traverse seinen Blick aufrichtete, um die Situation auf der Piste in der neuen Geländekammer zu erfassen, blieb genügend Zeit, um anzuhalten oder sich zumindest durch eine Verlangsamung der Fahrt auf das Kreuzen mit dem Ratrac einzurich- ten.