{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1996-38_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1996_38_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976c56ea091ab13916186d7e3e1e5ed0a3051cd1fb660574d4b2c70879ea35e40b0edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976c56ea091ab13916186d7e3e1e5ed0a3051cd1fb660574d4b2c70879ea35e40b0edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1996_38", "Checksum": "58cac70d7f60b13e16fb3b6c90ad9e0a"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1996 38"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 38"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 38"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1996 38"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:51:20", "Checksum": "6e0d7ab35aa1d6cf38a70edb41fb912b", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 38\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\n Aus den Erwägungen:\nDer durch Art. 4 BV garantierte Anspruch auf rechtliches Gehör\nenthält unter anderem auch das Recht auf Akteneinsicht. Dieses ist\ngleich- sam Vorbedingung für das Recht auf Äusserung und\nStellungnahme, dem ei- gentlichen Kern des Anspruches auf rechtliches\nGehör. Der Angeschuldig- te kann sich nur dann wirksam zur Sache\näussern und geeignete Beweise führen oder bezeichnen, wenn ihm die\nMöglichkeit eingeräumt wird, die Akten einzusehen, auf welche sich\ndie Behörde bei ihrer Entscheidung stützt. Das rechtliche Gehör dient\nin diesem Sinne einerseits der Sachauf- klärung und stellt andererseits\nein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungs- recht im Verfahren dar.\nDaraus ergibt sich, dass dem Angeschuldigten und dessen Verteidiger\ngrundsätzlich Einsicht in alle erheblichen Akten des Strafverfahrens zu\ngewähren ist, mithin in all jene, welche für die spätere Beurteilung -\nsowohl im belastenden als auch im entlastenden Sinn - von Bedeutung\n168\nsein könnten (vgl. BGE 115 V 301 ff.).\nNicht zu den Strafakten gehören und damit nicht dem Anspruch auf\n\n169\n"}