{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1996-29_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1996_29_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976d7da8aa7a967ce9d89dbb6917da025570abf0b9952ba271ed30969efba9d6029edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976d7da8aa7a967ce9d89dbb6917da025570abf0b9952ba271ed30969efba9d6029edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1996_29", "Checksum": "f4a828f2a0020cd5c398ff8db78317e5"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1996 29"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 29"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 29"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1996 29"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:50:35", "Checksum": "f0dbc0c8c428c1fa93afeda9e9412c31", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1996 29\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\ndiesen Beschwerde einlegen. Demgemäss sollte auch gegen ein\nversehent- lich ununterzeichnetes Urteil gültig der Weiterzug erklärt\nwerden dürfen, wenn über die Identität und Echtheit des Entscheides\nkein Zweifel besteht. Die fehlende Unterschrift kann denn auch\nnachträglich beigebracht werden, ohne dass die Sicherheit des\nVerfahrens für das Gericht oder die Parteien ir- gendwelchen Schaden\nleiden würde. Demnach konnte P am 28. Mai 1996 rechtsgültig\nBeschwerde gegen den mangelhaften «Rechtsöffnungsentscheid» einreichen und bei Vorliegen der übrigen\nEintretensvoraussetzun- gen eine Überprüfung desselben erwirken. Ein\nmit der erforderlichen Un- terschrift des Kreispräsidenten versehener\nRechtsöffnungsentscheid wurde ihm sodann am 3. Juni 1996\nnachgeliefert. Bleibt hinzuzufügen, dass das Feh- len des\nGerichtsstempels als blosse Verletzung einer Ordnungsvorschrift zu\nbetrachten ist. Bezüglich des Rechtsöffnungsentscheides in Sachen des\nA. stand deshalb von vornherein fest, dass dieser trotz seiner in formeller\nHin- sicht mangelhaften Ausfertigung weitergezogen werden konnte.\nRB 22/96 Urteil vom 25. Juni 1996\n23/96\n24/96\n\n29\n- Rechtsöffnungsbeschwerde; Fristwahrung bei Einreichung bei einer unzuständigen Instanz (Art. 32 Abs. 4 OG;\nArt. 236 ZPO). In analoger Anwendung des einem allgemeinen Rechtsgrundsatz entsprechenden Art. 32 Abs. 4\nOG wird die Rechtsmittelfrist - jedenfalls bei Vertretung\ndurch einen patentierten Rechtsanwalt - nur durch die\nrechtzeitige Einreichung der Eingabe bei einer anderen\nkantonalen Behörde oder bei der Behörde, die den Entscheid gefällt hat, gewahrt (in casu Rechtsmittelfrist nicht\ngewahrt durch Einreichung der Beschwerde gegen einen\nRechtsöffnungsentscheid des Kreispräsidenten beim Bezirksgerichtspräsidenten).\n\n"}