{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1995-45_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1995_45_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609763a7ef23ce6716cf254693399eb78dd46ec4d48d397d5e45919bb74c85c818e6aedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609763a7ef23ce6716cf254693399eb78dd46ec4d48d397d5e45919bb74c85c818e6aedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1995_45", "Checksum": "bbaa82876d997a45d448b822d57ce264"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1995 45"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1995 45"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1995 45"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1995 45"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:52:29", "Checksum": "93c7b012ce43a11c4725523de111dd68", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1995 45\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\n Aus den Erwägungen:\nVorliegend stellt sich die Frage, ob genügend Indizien dafür\nbeste- hen, dass G. gegen Art. 12 Abs. 1 VRV verstossen hat. Gemäss\ndieser Be- stimmung hat der Fahrzeugführer einen ausreichenden\nAbstand zu wahren, so dass er auch bei überraschendem Bremsen des\nvoranfahrenden Fahrzeugs rechtzeitig halten kann. Der Kreispräsident\nstellte das Verfahren gegen G. mit der Begründung ein, die nach der\nEinsprache erfolgte Untersuchung, ins- besondere die Expertisen, hätten\nergeben, dass weder G. noch die nachfol- gende M. schuldig sein können,\ndie Auffahrkollision verursacht zu haben. Im Strafmandat vom 2.\nNovember 1994 hielt der Kreispräsident demgegenüber noch fest, dass\nalle an der Auffahrkollision beteiligten Fahrzeuglenker ge- zwungen\ngewesen seien, ihre Fahrzeuge bis zum Stillstand abzubremsen. Fünf\nFahrzeuglenkern sei dies auch gelungen. G. sei demgegenüber nicht\nmehr in der Lage gewesen, sein Motorrad rechtzeitig abzubremsen, und\nsei auf den vor ihm stillstehenden Wagen aufgefahren. In einer Art\nKettenreak- tion seien die drei weiter vorn stehenden Fahrzeuge\n161\nineinandergeschoben worden. Das durch den Aufprall\nzurückgeschleuderte Motorrad sei in der Folge auf der Motorhaube des\nnachfolgenden Personenwagens gelandet.\n\n162\n"}