{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1995-25_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1995_25_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976a070733db0a00effd63c2d50efb81c67ad9fb047a25b45f9ad42f93292569f5cedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976a070733db0a00effd63c2d50efb81c67ad9fb047a25b45f9ad42f93292569f5cedc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1995_25", "Checksum": "8f50af03abb1e118d99c886201ca262f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1995 25"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1995 25"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1995 25"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1995 25"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:52:53", "Checksum": "ce44eb9c83c7eca0e9c3efcdfa2caa5a", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1995 25\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\n25 - Grundpfandverschreibungen\nProvisorische Rechtsöffnung; Pfandrecht (Art. 82 SchKG).\nals Rechtsöffnungstitel. Einwendungen des Schuldners. Glaubhaftmachung der Tilgung der (ursprünglichen) Pfandforderung mit der Folge\ndes Untergangs des Pfandrechts. Verweigerung der\nRechtsöffnung bei Unklarheit darüber, welche Forderungen durch die vorgelegten Grundpfandverschreibungen\ngesichert sind.\n\nAus dem Sachverhalt:\nDie X Bank war Gläubigerin verschiedener durch\nGrundpfandver- schreibungen über nom. Fr. 1400 000.- gesicherter\nForderungen gegenüber\nF. Am 31.12.1986 trat die X Bank ihre Forderungen und Pfandrechte an\ndie Y Bank ab. Am 8.12.1986 hatte ferner die A. AG verschiedene durch\nGrund- pfandverschreibungen über nom. Fr. 922 000.- gesicherte\nForderungen gegen F an die Y Bank abgetreten. Für diese per Ende Januar 1990 sich auf\nins- gesamt Fr. 1644 923.40 belaufenden Forderungen wurden mit\nSchuldaner- kennung und Kreditvertrag vom 30.1.1990 zwischen der Y\nBank und E neue und einheitliche Konditionen vereinbart; im Vertrag\nwurde dabei auf die mit den abgetretenen Forderungen übergegangenen\nGrundpfandverschreibun- gen Bezug genommen. Am 24.1.1991\nvereinbarten die Y Bank und F sodann eine Erhöhung des Kredites auf\nFr. 1845 000.-, wobei wiederum auf die be- stehenden Pfandrechte\nBezug genommen wurde und zudem am 14.1.1991 zwei neue\nGrundpfandverschreibungen über nom. je Fr. 100000.- bestellt wurden.\nDie Y Bank kündigte die Kredite per 17.12.1993 und leitete am\n11.11.1994 die Betreibung auf Grundpfandverwertung ein. F erhob\nRechts- vorschlag und bestritt sowohl die Forderungen als auch die\nPfandrechte. Mit Entscheid vom 26.7.1995 erteilte der Kreispräsident die\nnachgesuchte provi- sorische Rechtsöffnung für Forderungen und\nPfandrechte. Der Kantonsge- richtsausschuss hiess die dagegen\nerhobene Beschwerde teilweise dahinge- hend gut, dass die\nprovisorische Rechtsöffnung für Forderung und Pfand- recht nur für den\nBetrag von Fr. 200 000.- nebst Zins erteilt wurde.\n\nErwägungen:\nGegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens bildet ausschliesslich\ndie Frage, ob für die in Betreibung gesetzte Forderung ein Titel besteht,\nwelcher die durch den Rechtsvorschlag des Schuldners bewirkte\nHemmung des Be- treibungsverfahrens zu beseitigen vermag. Über den\n\n100\nBestand der Forderung hat der Rechtsöffnungsrichter nicht zu\nentscheiden. Liegt - wie im vorlie- genden Fall - ein Rechtsvorschlag\nvor, womit der Bestand der Forderung und das Pfandrecht bestritten wird,\nso kann die Betreibung nur fortgesetzt wer- den, wenn dieser gegen die\nForderung und das Pfandrecht gerichtete Rechts-\n\n"}