{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1994-7_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1994_7_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976296b538f5294a1f9290bffafae6ed8d720ff22ed6c7387b2be56f301dac29ab1edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976296b538f5294a1f9290bffafae6ed8d720ff22ed6c7387b2be56f301dac29ab1edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1994_7", "Checksum": "3b58108909fdd354c5b3dfe580af6322"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1994 7"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 7"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 7"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1994 7"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:53:11", "Checksum": "e330b735b1012ed1f5250da98702fe5a", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 7\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\nvermindert hat. Dieser nachträglichen Einlage von Urkunden steht\nnichts entgegen, ist dies doch als Reduktion des Rechtsbegehrens\nbezüglich des die Verzugszin- sen übersteigenden Schadens zu\nqualifizieren, was ohne weiteres zulässig\n\n32\nund dementsprechend bei der Festsetzung der N. zuzusprechenden\nZinsen zu berücksichtigen ist.\nZF 79/93 Urteil vom 26. Januar 1994\n\n8 - Rückkaufsrecht (Art. 216 OR); Form, Auslegung.\n- Rechtsgeschäft unter Lebenden oder von Todes wegen? Erst nach dem Tode der Verpflichteten gegenüber\nihren Erben ausübbares Rückkaufsrecht als - mangels\nErfüllung der Formvorschriften des Erbrechts ungültiges - Rechtsgeschäft von Todes wegen (Erw. 3).\n- Ein Rückkaufsrecht «gegenüber den Erben der Käuferin)) kann nicht mehr ausgeübt werden, wenn sich das\nRückkaufsobjekt zufolge lebzeitiger Veräusserung\n(Schenkung) nicht mehr im Nachlass der Verpflichteten befindet (Erw.4).\n- Rechtsmissbräuchliche Umgehung eines auf den Tod\nder Verpflichteten gestellten Rückkaufsrechts durch\nSchenkung unter Lebenden (in casu verneint) (Erw. 5)?\n\nAus dem Sachverhalt:\nMit Kaufvertrag vom 28. April 1978 erwarb Frau P. eine Stockwerkeinheit zum Preise von Fr. 330 000.-. In Ziffer 5 der weiteren\nVertrags- bestimmungen wurde zugunsten der Verkäufer ein Vorkaufsund Rück- kaufsrecht mit folgendem Wortlaut vereinbart:\n«Neu wird die Begründung folgender Rechte vereinbart:\na) ...\nb) Vorkaufsrecht:\nDie Käuferin räumt den Verkäufern ein unbefristetes\nVorkaufsrecht am Kaufsobjekt ... zum vereinbarten Kaufpreis von Fr.\n330 000.- ohne Zins ein.\nDas Vorkaufsrecht kann entweder von den Berechtigten\ngemeinsam oder bei Verzicht eines Berechtigten vom anderen\nBerechtigten allein ausge- übt werden.\nDieses Vorkaufsrecht ist für die maximal zulässige Dauer von\nzehn Jahren im Grundbuch vorzumerken.\nc) Rückkaufsrecht:\nDie Verkäufer behalten sich gegenüber den Erben der Käuferin\ndas Recht vor, das Kaufsobjekt ... zum vereinbarten Kaufpreis von\nFr. 330 000.- ohne Zins zurückzukaufen.\nDer Rückkauf kann innert der Frist von einem Jahr vom Tage\nan, an welchem die Berechtigten von der Eröffnung des Erbganges\nKenntnis\n\n33\n"}