{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1994-4_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1994_4_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976a78373bf1adbcc543a157cf69b37dbe98e8f4e2fe94320f229311632a52959d6edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976a78373bf1adbcc543a157cf69b37dbe98e8f4e2fe94320f229311632a52959d6edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1994_4", "Checksum": "8a03a682fbde132174d7a3b7e3c2eaca"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1994 4"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 4"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 4"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1994 4"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:53:21", "Checksum": "9cf2251180554810268b33bc97991794", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 4\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\nWie bereits die Vorinstanz in E. 4 zu Recht ausgeführt hat, ist der\nWortlaut dieser beiden Parteibezeichnungen klar und eindeutig: Partei\nsind die aufge- führten Erben, der Willensvollstrecker tritt als deren\nVertreter und nicht in eigenem Namen auf. Von einem offensichtlichen\nIrrtum, der von Amtes wegen zu berichtigen wäre, kann keine Rede\nsein. Dies gilt umso mehr, als die Kläger anwaltlich vertreten waren.\nDer Rechtsvertreter musste sich der Tragweite der Parteibezeichnung\nzweifellos bewusst sein und dieser die nötige Aufmerksamkeit\nschenken.\nNach dem Gesagten steht fest, dass allein der Willensvollstrecker\nB. berechtigt gewesen wäre, den vorliegenden Prozess in eigenem\nNamen zu führen. Als Kläger sind aber die namentlich genannten Erben\ndes G. sel. zu betrachten. Das Urteil der Vorinstanz ist daher im\nErgebnis richtig und die Berufung abzuweisen.\nZF 74/93 Urteil vom 11. Januar\n1994\n\n4 - Notweg (Art. 694 ZG B) .\n- Wegnot besteht nicht schon dann, wenn nicht bis unmittelbar vor die Haustüre eines Ferienhauses mit Motorfahrzeugen gefahren werden kann.\n- Das Vorhandensein eines genügenden Weges beurteilt\nsich in der ganzen Schweiz nach denselben nachbarrechtlichen Gesichtspunkten. Zur Erfüllung strengerer\nbaupolizeilicher Anforderungen an das Genügen eines\nWeges kann ein Notweg nicht beansprucht werden.\n\n"}