116 verbunden mit der Wirkung, dass eine solche Betreibung nur zur Pfändung und Verwertung der Vermögenserträgnisse und Einkünfte des Verbeirateten, nicht aber seiner Vermögenssubstanz führen kann (vgl. Fritzsche/ Walder, a.a.O., Rz 32 S. 81; BGE 58 III 88, 102 III 139 E. 2b; ZVW 31 (1976) S. 46; Schnyder/Murer, a.a.O., N 117 zu Art. 395 ZGB; BISchK 1955 S. 17; B1SchK 1973 S. 82 f.). Konnte die Betreibung somit grundsätzlich am Wohnsitz der verbeirateten G. in X erhoben werden, so waren der Verbeirateten auch die Zahlungsbefehle persönlich zuzustellen (Art. 46 Abs. 1 SchKG in Verbindung mit Art. 64 Abs. 1 SchKG).