{"Signatur": "GR_KG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_001_PKG-1994-2_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PKG_1994_2_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976cf2151bdfd3de012135e5d36db30452d5dc5b931a4b0b69d35eb095f161faf99edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976cf2151bdfd3de012135e5d36db30452d5dc5b931a4b0b69d35eb095f161faf99edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PKG_1994_2", "Checksum": "918145caa2b2a29e0630954d91966c41"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PKG 1994 2"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 2"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 2"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale 00.00.0000 PKG 1994 2"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Prassi del Tribunale cantonale"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:53:25", "Checksum": "3ff372ae27dac62d8be5194cfbb3faa5", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht Praxis des Kantonsgerichts 00.00.0000 PKG 1994 2\nRegeste:\nPraxis Kantonsgericht | Regeste: siehe PKG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\nbeantragt hat, mit nachträglichen Anträgen zu den Nebenfolgen ausgeschlossen werden darf (vgl. BGE 95 IV 67), kann den Parteien im Falle der\nNichtgenehmigung einer Ehescheidungskonvention verwehrt werden, sich\nzu den Nebenfolgen in einem separaten Schriftenwechsel nochmals zu\näussern.\nZF 24/94 Urteil vom 3. Mai 1994\n\n2 - Abänderung von Kinderunterhaltsbeiträgen (Art. 286\nAbs. 2 ZGB). Der Anspruch auf Unterhaltsbeiträge steht\ndem Kind zu und kann vom Inhaber der elterlichen Gewalt nicht im eigenen Namen, sondern nur im Namen des\nKindes als dessen gesetzlicher Vertreter geltend gemacht werden. Eine vom Inhaber der elterlichen Gewalt\ni m eigenen Namen als Partei erhobene Klage ist mangels\nSachlegitimation abzuweisen und kann nicht auf dem\nWege der Berichtigung der Parteibezeichnung in eine\nsolche des Kindes umgedeutet werden.\n\nZF 5/94 Urteil vom 3. Mai 1994\n\n3 -Schriftliches Berufungsverfahren (Art. 224 Abs. 2 und 3\nZPO); Säumnisfolgen bei verspäteter Einreichung der\nschriftlichen Begründung der Berufungsanträge. Reicht\nder Berufungskläger die schriftliche Berufungsbegründung innert der angesetzten Frist nicht ein, so findet -\nwie im mündlichen Berufungsverfahren beim Ausbleiben\nbei der Hauptverhandlung trotz gehöriger Vorladung\n(Art. 228 Abs. 1 ZPO) - das Kontumazverfahren statt\n(Erw. 1).\n- Willensvollstrecker; Partei- und Prozessfähigkeit (Art.\n518 ZG B).\n- Dem gemäss Art. 518 ZGB mit der Verwaltung der Erbschaft betrauten Willensvollstrecker steht an Stelle der\nmateriell berechtigten Erben die alleinige und ausschliessliche Prozessführungsbefugnis im eigenen Namen und als Partei zu (Erw. 2).\n- Die eindeutige und klare Parteibezeichnung im Leitschein, dass die Erben als Partei auftreten und der Wil-\nl ensvollstrecker als deren Vertreter und nicht im eigenen Namen handelt, kann nicht auf dem Wege der Be-\n\n12\n"}