Mit der herrschenden Lehre - und entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin - ist folglich davon auszugehen, dass der Gerichtsstand der Vereinbarung - sei es in ausdrücklicher (Prorogation) oder konkludenter (Einlassung) Form - durch Art. 361 OR ausgeschlossen wird (Vogel 0., Grundriss des Zivilprozessrechts, 3. Aufl., Bern 1992, 4 N 76; Rehbinder M., Berner Kommentar, Bd. VI/2/2/2 (Art. 331-355 OR), Bern 1992, Art. 343 N 9; a.M. Walder-Bohner U., Zivilprozessrecht, Supp- lement zur dritten Auflage, Zürich 1991, 26).