Zur Frage nach weiteren Auffälligkeiten sagte er aus, die schwere Osteochondrose auf der Höhe HWK4/5 sei im Verlauf zwischen 2006, 2013 und 2014 beurteilbar. Sie habe sich im Verlauf markant verändert und im Vergleich zur MRI-Untersuchung vom 24. August 2006 deutlich verschlechtert. Die Veränderungen seien jedoch als degenerativ einzustufen und nicht posttraumatisch bedingt. Des Weiteren diagnostizierte er eine bemerkenswerte Anlagestörung im Sinne einer Assimilations- und Segmentationsstörung Höhe HWK0 bis HWK2. | |||||||||| | | |||||||||| | 5.16 Med.