Die Beschwerden und die erhobenen Diagnosen stünden (teilweise) überwiegend wahrscheinlich (Aussagesicherheit mehr als 50 %) in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 8. Oktober 2013. Seines Erachtens sei bei den bereits bestehenden Vorschädigungen der Bandscheiben durch den Unfall eine richtunggebende Verschlimmerung eingetreten. Der Verlauf bezüglich der Luxationsfraktur HW5/6 sei günstig. Bezüglich Heilungsverlauf hält er fest, in Bezug auf die Myelonkompression HW4/5 würden wahrscheinlich doch ein zweiter Dekompressionseingriff und eine Verlängerung der Spondylodese auf das Segment HW4/5, dann Plattenosteosynthese HW4 auf 6 erforderlich.