| |||||||||| | | |||||||||| | 5.4 Dr. med. L.______, Facharzt Neurochirurgie, Spital G.______, diagnostizierte in seinem Bericht vom 10. Dezember 2013 anlässlich einer postoperativen Routinekontrolle den Status nach operativer Versorgung bei Luxationsfraktur Halswirbel (HW)5/6 mit dorsalem und ventralem Vorgehen am 8. Oktober 2013, den Status bei chronischer, fortgeschrittener Diskopathie HW4/5 sowie Degenerative Anterolisthese bei chronischer Diskopathie L5/S1. Er führte aus, der Beschwerdeführer habe nach der Operation einen weitgehend unauffälligen Verlauf gehabt. Er sei frei und flüssig mobil und es bestehe keine Gebrauchsminderung an Armen und Händen.