PD Dr. H.______, Radiologie FMH, hielt in seinem Radiologischen Befundbericht vom 3. März 2015 gestützt auf die MRT-Untersuchung vom 24. August 2006 fest, dass bereits vor dem Verkehrsunfall vom 8. Oktober 2013 und damit prätraumatisch beim Beschwerdeführer die Diagnosen einer markanten Osteochondrose mit medialer Diskushernie und begleitender Spinalkanaleinengung auf der Höhe HWK4/5 mit relativer Einengung der Neuroforamina auf dieser Höhe und möglicher Nervenwurzelirritation C5 beidseits (rechtsbetont) sowie einer Assimilationsstörung C0-HWK2 bestanden hätten. | |||||||||| | | |||||||||| | 5.2