In der Folge ersuchte A.______ den Gemeinderat am 18. Februar 2013 darum, die Entschädigungsfrage mit ihm neu zu besprechen. Mit Schreiben vom 23. Oktober 2013 teilten der Gemeindepräsident und der Leiter Personal und Ausbildung A.______ mit, dass sie sich vorstellen könnten, ihn ins Lohnband 10 mit einem Pensum von 35 % einzureihen. Dieser Vorschlag stehe natürlich unter dem Vorbehalt, dass ihn der Gemeinderat genehmige. A.______ erklärte sich im Grundsatz am 29. Oktober 2013 mit dem vorgeschlagenen Entschädigungsmodell einverstanden, erachtete aber die Einreihung in das Lohnband 10 als klar zu tief.