Da sich die Neigung, unter Substanzeinfluss zu fahren, mit zunehmendem Konsum verstärkt, begründet ein regel- oder gar gewohnheitsmässiger Cannabiskonsum zumindest berechtigte Zweifel an der Fahreignung (BGer-Urteil 6A.11/2006 vom 13. April 2006 E. 3.3). Ein regelmässiger, aber kontrollierter und mässiger Haschischkonsum erlaubt für sich allein wiederum noch nicht den Schluss auf eine fehlende Fahreignung (BGE 127 II 122 E. 4b, 124 II 559 E. 4d f.; BGer-Urteil 1C_862/2013 vom 2. April 2014 E. 2.3).