{"Signatur": "GL_VG_001", "Spider": "GL_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2015-03-12", "HTML": {"Datei": "GL_Omni/GL_VG_001_VG-2014-00119_2015-03-12.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=GLWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=420&W10_KEY=218274&nTrefferzeile=7&Template=simple/search_result_document.html", "Checksum": "a7932722c8d8d306859a677e35a79a82"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VG.2014.00119", "VG.2015.197"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Verwaltungsgericht 12.03.2015 VG.2014.00119 (VG.2015.197)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Verwaltungsgericht 12.03.2015 VG.2014.00119 (VG.2015.197)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Verwaltungsgericht 12.03.2015 VG.2014.00119 (VG.2015.197)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialversicherung - Unfallversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/48/2285", "Zeit UTC": "11.10.2025 04:27:27", "Checksum": "cb8a18adb9c8699ac5765b0926d2da53", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Glarus Verwaltungsgericht 12.03.2015 VG.2014.00119 (VG.2015.197)\nRegeste:\nSozialversicherung - Unfallversicherung\n\n\n4.8 Zusammenfassend spricht lediglich die fehlende Einbindung von C.______ in die Arbeitsorganisation der Beschwerdeführerin für eine selbständige Tätigkeit, sollte denn die entsprechende Behauptung zutreffen. Die übrigen Kriterien weisen grösstenteils auf eine unselbständige Tätigkeit hin. Da die Merkmale für eine freie Unternehmertätigkeit nicht überwiegen und keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass C.______ der Beschwerdeführerin als gleichgeordneter Geschäftspartner gegenüberstand, stand er aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als unselbständig Erwerbstätiger für die Beschwerdeführerin im Einsatz.\nDemgemäss sind die Aufrechnungen der Beschwerdegegnerin nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt.\nIII.\nDie Gerichtskosten sind von Gesetzes wegen auf die Staatskasse zu nehmen (Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 61 lit. a ATSG). Ausgangsgemäss steht der Beschwerdeführerin keine Parteientschädigung zu (Art. 1 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 61 lit. g ATSG).\nDemgemäss erkennt die Kammer:\nDie Beschwerde wird abgewiesen.\nDie Gerichtskosten werden auf die Staatskasse genommen.\nEs wird keine Parteientschädigung zugesprochen.\nSchriftliche Eröffnung und Mitteilung an:\n[…]"}