Es hätten Sitzungen mit Bauherrschaft, Gemeinde und Denkmalpflege stattgefunden, worauf die dabei geäusserten Anliegen der Fachstelle Denkmalpflege ins Projekt aufgenommen worden seien. Die Aufgliederung der kleinen Siedlung in vier Volumen entspreche der Körnigkeit der Bauten in der Umgebung und die geplante kubische Ausgestaltung sei unauffällig und traditionell. Bei der Farbgebung sei in der historischen Umgebung der Pfarrkirche Zurückhaltung zu üben. Die Überbauung passe sich mit der in der Nachbarschaft üblichen Einfriedung gut in das gewachsene Ortsbild ein.