{"Signatur": "GL_VG_001", "Spider": "GL_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2014-09-25", "HTML": {"Datei": "GL_Omni/GL_VG_001_VG-2014-00058_2014-09-25.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=GLWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=316&W10_KEY=266135&nTrefferzeile=5&Template=simple/search_result_document.html", "Checksum": "bbfbda871d7851fbf858391b992fe073"}, "Scrapedate": "2026-04-11", "Num": ["VG.2014.00058", "VG.2014.109"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Verwaltungsgericht 25.09.2014 VG.2014.00058 (VG.2014.109)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Verwaltungsgericht 25.09.2014 VG.2014.00058 (VG.2014.109)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Verwaltungsgericht 25.09.2014 VG.2014.00058 (VG.2014.109)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialversicherung - IV"}], "ScrapyJob": "446973/48/2475", "Zeit UTC": "11.04.2026 04:56:04", "Checksum": "b1158c497771f2f5f7d80d926f32d06e", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Glarus Verwaltungsgericht 25.09.2014 VG.2014.00058 (VG.2014.109)\nRegeste:\nSozialversicherung - IV\n\nVerminderung des massgeblichen Validen- oder Invalideneinkommens sowie bei\neiner Änderung der spezifischen Arbeitsfähigkeit. Keinen Revisionsgrund\nstellt hingegen eine nur vorübergehende Änderung des Gesundheitszustands\noder die unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen unveränderten\n(medizinischen) Sachverhalts dar (BGer-Urteil 9C_767/2008 vom\n3. Oktober 2008 E. 1.2). Bei gleich gebliebenen tatsächlichen\nVerhältnissen muss ein Revisionsgrund, welcher zur Herabsetzung oder zur\nAufhebung der Invalidenrente führt, somit aktenmässig zuverlässig\nausgewiesen sein (BGer-Urteil 9C_552/2007 vom 17. Januar 2008\nE. 3.1.2).\n|\n|\n|\n|\nIdentisch gebliebene\nDiagnosen schliessen eine revisionsrechtlich erhebliche Steigerung des\ntatsächlichen Leistungsvermögens (Arbeitsfähigkeit) – sei es aufgrund eines\nobjektiv geminderten Schweregrads desselben Leidens, sei es aufgrund\nverbesserter Leidensanpassung der versicherten Person – nicht aus. Ob eine\nderartige tatsächliche Änderung oder aber eine revisionsrechtlich\nunbeachtliche abweichende ärztliche Einschätzung eines im Wesentlichen\ngleich gebliebenen Gesundheitszustands vorliegt, bedarf – auch mit Blick\nauf die mitunter einschneidenden Folgen für die versicherte Person – einer\nsorgfältigen Prüfung. Dabei gilt der Beweisgrad der überwiegenden\nWahrscheinlichkeit, wobei die blosse Möglichkeit einer Verbesserung\ntatsächlicher Art nicht genügt (BGer-Urteil 8C_458/2009 vom\n2. November 2009 E. 3.2).\n|\n|\n|\n|\n3.3 Zur Ermittlung der Revisionsvoraussetzungen\nist grundsätzlich der Sachverhalt der ursprünglichen Rentenverfügung mit\nden aktuellen Verhältnissen im Zeitpunkt der Neubeurteilung zu vergleichen.\nZeitlicher Ausgangspunkt für die Beurteilung\neiner anspruchserheblichen Änderung bildet rechtsprechungsgemäss die letzte\n(der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf\neiner materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer\nSachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines\nEinkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen\nAuswirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108 E. 5.4).\n|\n|\n|\n|\n"}