Danach habe sie das Spital verlassen wollen. Sie sei überrascht gewesen, als ihr gesagt worden sei, dass sie in den Kosovo gehen solle. Sie habe sich sehr schlecht behandelt gefühlt. Sie sei in die Schweiz zurückgekehrt, um alles zu klären. Sie habe ihre Sachen holen wollen, diese aber nicht erhalten. Ihr sei gesagt worden, sie solle im Kosovo bleiben und habe nichts in der Schweiz zu suchen. Nun könne sie aber bei ihrem Cousin wohnen. Sie habe im Kosovo besser gelebt als hier. Jetzt sehe sie aber die Möglichkeit, hier Deutsch zu lernen und eine Arbeit zu finden. Als geschiedene Frau schäme sie sich im Kosovo gegenüber ihren Eltern.