Zuerst sei sie mit dem Foto zum Schwiegervater gegangen. Dieser habe sie beruhigt. Anschliessend habe sie ihren Ehemann zur Rede gestellt. Er habe gesagt, dass dies seine Ex-Freundin sei. Als er dann nicht mehr nach Hause gekommen sei, habe sie vermutet, dass er bei ihr sei. | |||||||||| | | |||||||||| | Auf die Frage, wie sie von ihrem Ehemann psychisch unter Druck gesetzt worden sei, konnte die Beschwerdeführerin nicht sofort ein Beispiel nennen. Sie führte dann aber aus, sie habe seinen Eltern sagen müssen, dass er eine zweite Arbeitsstelle habe, obwohl dies nicht der Wahrheit entsprochen habe. Als er erfahren habe, dass sie schwanger sei, habe er verlangt, dass sie das Kind abtreibe.