Am gleichen Abend sei von der Familie des Ehemanns ein Flugticket gekauft worden, damit sie am Folgetag in den Kosovo reise. Dies zeige deutlich, dass der Ehemann Angst bekommen habe, seine Taten kämen ans Licht. Gleichzeitig sei sein Verhalten als unmenschlich zu qualifizieren. Ihr sei versprochen worden, dass der Ehemann ihr in einigen Tagen in den Kosovo nachreisen werde. Sie habe nicht geahnt, dass er sie loswerden möchte. Als ihr dies klargeworden sei, sei sie zurück in die Schweiz gekommen, um ihn für seine Taten zur Rechenschaft zu ziehen. Sie habe Mut gefasst und gegen ihn eine Strafanzeige erhoben.