Als Hinweise für eheliche Gewalt gelten gemäss Art. 77 Abs. 6 der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit vom 24. Oktober 2007 (VZAE) Arztzeugnisse (lit. a), Polizeirapporte (lit. b), Strafanzeigen (lit. c), Massnahmen im Sinne von Art. 28b des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs vom 10. Dezember 1907 (ZGB) sowie entsprechende strafrechtliche Verurteilungen (lit. e). Bei der Prüfung der wichtigen persönlichen Gründe werden die Auskünfte und Hinweise von spezialisierten Fachstellen mit berücksichtigt (Art. 77 Abs. 6bis AuG). | |||||||||| | | |||||||||| | 3. | |||||||||| | 3.1