| ||||||||||||||||||||||||||| | | ||||||||||||||||||||||||||| | Im soeben erwähnten Geschichtsbuch von Paul Thürer aus dem Jahr 1922 ist nachzulesen, dass das Bachbett des Löntsch in Riedern vor Erstellung des ersten Korporationstollens 1856 während ein bis zwei Monaten im Winter fast ausgetrocknet gewesen sei. Die Wassermenge habe auf bis zu 169 l/s sinken können. Die Messungen der Wassermengen des Löntsch bei der Spälti-Brücke aus den Jahren 2009 und 2010 ergaben ein Monatsmittel von rund 200 bis 300 l/s für die Wintermonate 2009 und von bis zu 1'300 l/s im Sommer