Die Beschwerdegegnerin 1 zitiert im gleichen Bericht denn auch aus einem Geschichtsbuch der Gemeinde Netstal, wonach der Seepegel im Winter durch den Bau des ersten Korporationsstollens um rund einen halben Meter abgesunken sei. | ||||||||||||||||||||||||||| | | ||||||||||||||||||||||||||| | Die Zuflüsse des Klöntalersees müssen im Winter deshalb nicht zwangsläufig durchwegs zugefroren gewesen sein. Aus der Tabelle in einem Sonderabdruck der Schweizerischen Bauzeitung aus dem Jahr 1910 geht nämlich hervor, dass diese den Klöntalersee in den Wintermonaten (Dezember bis Februar) der Jahre 1903 bis 1906 mit rund 200 bis 392 l/s speisten.