Dabei habe er festgestellt, dass der Seespiegel im Winter einige Meter unter dem normalen Wasserstand gestanden habe. Daraus schloss die Beschwerdegegnerin 1, dass im Winter kein Wasser via Überlauf des Dammes, sondern lediglich durch unterirdische Grundwasserströme, Versickerungen und spätere Zuflüsse in den Löntsch habe gelangen können. | ||||||||||||||||||||||||||| | | ||||||||||||||||||||||||||| | 5.4 Ein Diagramm des mittleren Abflusses des Löntsch im Bericht der Beschwerdegegnerin 1 für die Jahre 1864 bis 1906 zeigt auf, dass in den Monaten Oktober bis Februar 500 m unterhalb des Dammes stets eine Wassermenge von ca. 300 – 500 l/s abfloss.