Erst durch den Grundwasserstrom unter dem See hindurch habe der Löntsch nach rund 250 m wieder Wasser geführt. Aufgrund des künstlichen Höherstaus des Sees sei die Sickerwassermenge angestiegen, was die heute etwas höheren Abflüsse des Löntsch in Netstal vor Wiedereinleitung des entnommenen Wassers erkläre. Q347 sei somit gleich Null, weshalb der Löntsch keine ständige Wasserführung aufgewiesen habe. Eine Sanierungspflicht entfalle. | ||||||||||||||||||||||||||| | | ||||||||||||||||||||||||||| | 5.2