Im natürlichen Zustand sei der Löntsch auch auf den ersten 250 m nach dem Seeende ständig Wasser führend gewesen. Für die Beurteilung, ob es sich beim Löntsch um ein Gewässer mit ständiger Wasserführung handle, sei nicht nur auf die ersten paar Meter nach dem Seeausgang abzustellen. Entscheidend sei die von der konkreten Anlage erzielte Wirkung. Es könne daher nicht darauf ankommen, ob der Löntsch auf 2,5 % seiner gesamten Restwasserstrecke nicht permanent Wasser führe. Der Löntsch müsse als Ganzes angesehen werden, um beurteilen zu können, ob es sich dabei um ein Fliessgewässer handle. | ||||||||||||||||||||||||||| | | ||||||||||||||||||||||||||| | 4.3