Die Voraussetzungen für die Erteilung der Bewilligung (Art. 30 GSchG) müssen nur in den Abschnitten mit ständiger Wasserführung erfüllt sein (Art. 33 Abs. 1 der Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 [GSchV]). Massnahmen nach NHG und dem Bundesgesetz über die Fischerei vom 21. Juni 1991 (BGF) sind indes auch dann zu treffen, wenn das Gewässer am Ort der Wasserentnahme keine ständige Wasserführung aufweist (Art. 33 Abs. 2 GSchV). | ||||||||||||||||||||||||||| | | ||||||||||||||||||||||||||| | 2.4 Von einer ständigen Wasserführung im Sinne von Art. 29 GSchG ist auszugehen, wenn die Abflussmenge Q347 grösser als null ist (Art. 4 lit. i GSchG). Die Menge Q347 entspricht gemäss Art.