Der Beschwerdeführer macht geltend, dass sich seine anlässlich der polizeilichen Einvernahme gemachte Aussage, er konsumiere täglich Haschisch und Marihuana, auf die Vergangenheit beziehe und er seinen Konsum seit einigen Monaten auf einen Joint pro Abend, an zwei bis drei Abenden pro Woche, reduziert habe. Die Bestellung der meskalinhaltigen Kakteen sei eine einmalige Dummheit gewesen. Weiter führt er aus, dass er kein eigenes Auto besitze und nur drei bis fünf Mal pro Monat das Fahrzeug seiner Eltern benutze. Ausserdem sei er ein sicherer und verantwortungsvoller Fahrzeuglenker, welcher sich immer korrekt verhalte und ausschliesslich in nüchternem Zustand fahre.