| |||||||||| | | |||||||||| | Dr. med. M.______, Fachärztin FMH Psychiatrie und Psychotherapie, erläuterte in ihrem Teilgutachten vom 30. März 2009, dass hier typisch stabile und beherrschende Verhaltensweisen, die sich als rigide Reaktionsmuster in unterschiedlichen Lebenssituationen manifestierten und mit persönlichen Funktionseinbussen sowie sozialem Leid einhergingen, für eine Persönlichkeitsstörung sprächen. Eine abhängige Persönlichkeitsstörung im Speziellen sei geprägt von der Grundannahme, den Anforderungen des Lebens ohne Unterstützung durch starke und mächtige andere (Personen) nicht gewachsen zu sein.